Unigottesdienste im Sommer 2016

Ein neues Semester – und ein Rückkehr zurück an einen alten Ort!

Lange, sehr lange hat es gedauert, aber nun ist es soweit: Anfang Mai 2016 sollen die Renovierungsarbeiten in St. Elisabeth abgeschlossen sein, so dass wir  mit unseren Unigottesdiensten wieder zurückkehren können. Wir freuen uns schon auf den Ortswechsel zurück in die Sandstraße!

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Ewigkeitssonntag – Hoffnung

Die Predigt von Prof. Dr. Henrik Simojoki

I/1     Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bang,nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?
Allein im Nebel tast ich todentlang
und lass mich willig in das Dunkel treiben.

Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.
Der weiß es wohl, dem gleiches widerfuhr;
– Und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt, den eignen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der andern muss man leben
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Vertrauen zu Gott

Und er sprach: „Das Reich Gottes ist so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft und schläft und steht auf Nacht und Tag; und der Same geht auf und wächst, ohne dass er’s weiß. Denn die Erde bringt von selbst Frucht, zuerst den Halm, danach die Ähre, danach den vollen Weizen in der Ähre.“ (Markus 4, 26-28)

Die Predigt zu diesem Bibelwort von Pfarrerin Bettina Sperl

Die Zeit drängte. Morgen mittag soll ich die Arbeit eingeschickt haben. Aber ich komme nicht weiter. Ich bin einfach zu müde. Heute denke ich: Es war einer meiner besten  Entschlüsse  einfach ins Bett zu gehen  und zu schlafen. Ob sich nachts das Problem in meinem Kopf selbst entwirrt hat.  Ob der liebe Gott Erbarmen hatte mit mir?Ich weiß es nicht. Tatsache war: Am nächsten Morgen  konnte ich die Arbeit  zügig zu Ende bringen. Als hätte es nie ein Problem gegeben.

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Hoffnung für Dummies

Glauben. Hoffnung. Liebe.
Kein nettes Drei-Gänge-Menü, sondern manchmal echt hartes Brot.
Was braucht es, um durch die Zwickmühlen im Leben zu kommen und dabei die Hoffnung nicht zu verlieren?
Ein Unigottesdienst mit Dialogpredigt, Eucharistiefeier und Musik von Taizé bis zu den Beatles.
Im Anschluss gucken wir der Tatort in der khg. Damit keiner hetzen muss, überwinden wir mit der ARD-Mediathek die Grenzen der Zeit. Los geht’s gegen 20.30 Uhr.

Kann man das verstehen?

Vom Hören, Aufnehmen, Wahrnehmen von Dingen, die so alltäglich auf uns einprasseln. Und vom Mut, die Gegenwart wahrzunehmen. Und die Tatsache, dass wir hier nicht den Himmel auf Erden haben.

Im Anschluss ermittelt Kommissar Borowski in der khg – im Tatort. Dank der Mediathek leicht zeitversetzt, damit keiner hetzen muss. Los geht’s gegen 20.30 Uhr.